Behandlungsmethoden

 

Der Gründer Dr. Vojta lebte und arbeitete als Neuropädiater und Neurologe seit 1968 in Deutschland, davon viele Jahre im Kinderzentrum München.

Er hat herausgefunden, dass man in die Steuerung des Gehirns eingreifen kann, um Haltung und Bewegung zu beeinflussen. Dies ist der Grundstein des Bahnungssystems nach Vojta. Es wird als Reflexlokomotion bezeichnet.

Durch die Vojtatherapie wird das Gehirn angeregt das Programm der angeborenen idealen Bewegungsmuster „zu wecken“.

Bahnung bedeutet Erleichterung motorischer Prozesse. Durch intensives Üben (3-4 x täglich) kann erreicht werden, dass der Patient die für ihn neu entdeckten Bewegungsmuster ausprobiert, die Umwelt besser wahrnimmt und dadurch neu entdeckt.

Die verbesserte Haltungs- und Bewegungsmöglichkeit wird auf Dauer so automatisiert, dass Sie in der Spontanmotorik einsetzbar ist. Die Reflexlokomotion ist anstrengend, aber sehr effektiv.

 

Weitere Infos unter www.vojta.com

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen

 

Krankengymnastik (=Physiotherapie) nach Bobath beim Kind beinhaltet therapeutische Maßnahmen zur Unterstützung der Eigenregulierung von Haltung und Bewegung.

Mit dieser Hilfe entdeckt das Kind seine Fähigkeiten und kann sie „benutzen“ und weiterentwickeln. Somit setzt sich das Kind adäquater mit alltäglichen Gegenständen auseinander.

Es ermöglicht ihm soziale Beziehungen aufzubauen und fördert seine Wahrnehmung. Die Voraussetzungen hierzu werden in der Bobath-Therapie so gestaltet, dass das Kind seine „Absicht“ umsetzen kann – ist also sehr Kindgerecht.

Gleichzeitig wird die Muskelspannung reguliert und die Haltungskontrolle in spielerischer Situation seinen Möglichkeiten angepasst.

 

Mehr Info zur Bobath-Therapie unter finden sie >> hier <<

 

Therapeuten:
  • Ulla Brinkmann
  • Astrid Klaas

 

Die Skoliose ist definiert als eine teilfixierte Seitverbiegung der Wirbelsäule mit zusätzlicher Hyperlordose (Hohlkreuz/Flachrücken) und einer Verdrehung der Wirbelsäule.

Die Behandlung nach Lehnert-Schroth wirkt auf alle drei Verkrümmungsformen ein und korrigiert diese.

Diese Haltungskorrektur wird durch Anspannungsübungen muskulär gefestigt. Neben dem Einfluss auf die Verkrümmung der Wirbelsäule verringert die Behandlung skoliosebedingte Schmerzzustände und wirkt auf die Lungenfunktion ein. Bei ausgeprägten Skolioseformen kann diese eine deutliche beeinträchtigt sein.

Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist die Drehwinkelatmung. Sie korrigiert die drei o.g. Verkrümmungsformen, indem sie auf den Brustkorb und somit auf die Rippen einwirkt. Da die Rippen mit der Wirbelsäule verbunden sind, können sie Einfluss auf die Entdrehung und Korrektur nehmen.

Die Übungen finden soweit möglich unter Spiegelkontrolle statt, sodass der Patient zu einer optimalen Haltungskorrektur angeleitet wird. Das neue Haltungsschema kann dann in den Alltag integriert werden.

 

Weitere Informationen finden Sie unter

www.schroth-skoliosebehandlung.de

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen
  • Ulla Brinkmann

 

Beruht auf dem Zusammenspiel von dreidimensionalen und diagonalen Bewegungsmustern orientiert an der normalen motorischen Entwicklung.

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen
  • Ulla Brinkmann
  • Astrid Klaas

 

Die Manuelle Lymphdrainage, kurz bekannt unter MLD, ist eine physikalische Therapiemöglichkeit. Sie dient dazu den Lymphabfluss wieder in Schwung zu bringen. Dies geschieht mittels der Hand und den verschiedenen Grifftechniken.

Durch die Grifftechniken (Schöpfgriff, Drehgriff etc.) kann man verschiedene Stadien von Ödemen behandeln und verringern. Die Manuelle Lymphdrainage hat 2 Einsatzgebiete:

1. Die primären Schäden, das heißt die Schäden, die angeboren sind

2. die sekundären Schäden, dies bedeutet z.B. nach Operationen oder Unfällen. 

 

Therapeuten:

 

Befundung von Funktionsstörungen an Gelenken der Extremitäten und der Wirbelsäule.

Mit schonenden Mobilisations- und Weichteiltechniken werden Funktionseinschränkungen, die oft mit Schmerzen verbunden sind behoben. Das neu erreichte Bewegungsausmaß wird anschließend gefestigt.

Gute Erfolge bei:

- Bewegungseinschränkungen

- Schultersteife

- ISG-Beschwerden

- Rückenbeschwerden

- Muskelverspannungen

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen
  • Astrid Klaas

 

Shiatsu (Finger-Druck-Massage) ist eine Form der Körperarbeit, die durch respektvolle und einfühlsame Berührung den Fluss der Lebensenergie in ihren Leitbahnen (so genannten Meridianen) harmonisiert und Selbstheilungskräfte aktiviert.
Shiatsu entstand in Verlauf der letzten 100 Jahre in Japan. Es ist fest verwurzelt in der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Shiatsu vereint energetische Körperarbeit mit manuellen Behandlungsmethoden wie Massage-, Akupressur-, Dehn und Gelenkmobilisationstechniken.

Wie Akupunktur arbeitet Shiatsu durch Stimulation des vitalen Energieflusses des Körpers. Es geht von dem Wissen aus, dass die Lebensenergie auf vorgegebenen Wegen (Meridianen) frei durch den Körper fließt. Wo der Energiefluss gestört ist, manifestieren sich Bewegungseinschränkungen, Schmerzen oder Fehler in der Wahrnehmung einzelner Körperbereiche. Sanft und nachhaltig werden durch die Behandlung zum Beispiel Blockaden gelöst und die Energie in den Meridianen wieder in einen harmonischen Fluss gebracht und die Selbstheilungskräfte des Körpers angeregt.

Shiatsu kann bei verschiedenen Beschwerden (z.B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen) angewendet werden. Gerade bei chronifizierten Beschwerden bietet Shiatsu dem Patienten die Möglichkeit, den eigenen Körper bewusster war zunehmen und eventuell innere Konflikte, die zu diesem Zustand beigetragen haben könnten, zu erkennen.

Je nach Befund werden jeweils einzelne Punkte oder Bereiche des Körpers bearbeitet oder eine Ganzkörperbehandlung durchgeführt.

Bei Shiatsu wird am bekleideten Körper gearbeitet.

 

Therapeuten:
  • Ulla Brinkmann

 

Die Manuelle Therapie der INOMT ist spezialisiert auf Zusammenhänge und Wechselwirkungen in unserem Körper.

Aspekte der Neurophysiologie und der Biokybernetik spielen in der MT . der INOMT- eine große Rolle.

Bindegewebsphysiologie und das Wissen über Faszien, die das Gerüst für den gänzlichen Zusammenhang des menschlichen Körpers bilden, werden therapierelevant.

Auch werden Zusammenhänge und Übereinstimmungen mit der traditionellen östlichen Medizin in die Therapie einbezogen.

Das heißt, dass neben „normalen“ manuellen Techniken wie Traktion an Gelenken, auch Techniken wie Kompression, rotatonische Gleitbewegungen und hochfrequente Vibrationstechniken zur Anwendung kommen.

Diese arthrofaszialen Techniken werden mit z.B. arthrofaszialen und myofaszialen Triggerpunkttechniken kombiniert.

Des Weiteren werden osteopathische Techniken von Still, Sutherland und anderen in die Therapie mit einbezogen.

 

Therapeuten:
  • Astrid Klaas

 

Die Akupunkt – Massage nach Penzel – kurz APM- ist eine Therapieform, die zum einen in der chinesischen Akupunkturlehre und zum anderen in der westlichen Form der Massage wurzelt.

 

Die APM zählt wegen ihrer Art der Ausführung zur physikalischen Medizin.

Schwerpunkt bildet eine spezielle Massagetechnik, die mit Hilfe eines Metallstäbchens auf der Haut durchgeführt wird.

Auf diese Weise werden die Meridiane -die Energiebahnen des Körpers- oder Teilstrecken der Meridiane in Energieflussrichtung tonisiert.

Die APM hat das Ziel, durch sanfte, aber gezielte Reize auf die Meridiane, Energieblockaden im Körper zu beseitigen.

Diese Energieflussstörungen  werden in der östlichen Denkweise für die Entstehungen von Krankheiten verantwortlich gemacht.

 

Therapeuten:

 

Ist eine Frühbehandlung von Fußdeformitäten orientierend an der funktionellen Fußentwicklung im 1. Lebensjahr.

Zu den aktiven Übungen zeigen wir korrigierende Wickeltechniken.

Dadurch erreichen wir – auch bei älteren Kindern – eine deutliche Verbesserung der Fußstellung unter Belastung.

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen

 

Die Grifftechnik der schwedischen Massage ist wohl die bekannteste Massageform die zur Linderung bei Verspannung der Rückenmuskeln, chronischen Nackenschmerzen, Verhärtungen und posttraumatischen Syndrome u.a. ihren Einsatz findet.
Durch unterschiedliche Massagegriffe, z.B. Dehn- und Knettechniken und/oder Walkungen, kann eine Tonusregulierung (Spannungsausgleich) des Muskelapparates erzielt werden.
Die wichtigste Wirkungsweise dieser Anwendungsform sind; Stoffwechselsteigerung des Muskel- und Bewegungsapparates, lokale Mehrdurchblutung und Entspannung der behandelten Muskulatur, Schmerzlindern und Schmerzregulierend, lösen und ausgleichend bei Verspannungen der Muskulären Dysbalance, Psychische Entspannung, Reduktion von Stress und innerer Unruhe.

Die klassische Massage wirkt, Wohltuend, ausgleichend und entspannend.

 

Therapeuten:

 

Gehirntraining durch Bewegung                                                   Entwickelt von Horst Lutz

Worum geht es?

Auf der Grundlage des aktuellen Wissens aus der modernen Gehirnforschung wurde ein Trainingskonzept erstellt, das in der Lage ist, neue Verknüpfungen von Gehirnzellen zu bilden.

Dieses Training ist körperlich kaum belastend.

Durch spaßige visuelle und koordinative Aufgaben für ihren Körper wird ihr Gehirn gezwungen, neue Verbindungen zwischen Gehirnzellen zu schaffen.

Sie werden effektiver, leistungsfähiger, aufnahmefähiger, stressresistenter und selbstbewusster.

Das Training ist geeignet für Kinder, Schüler, Erwachsene, Sportler, Berufstätige und Senioren.

 

Therapeuten:
  • Astrid Klaas

 

Unter dem Begriff SI werden die sinnvolle Ordnung, Aufgliederung und Verarbeitung von Sinnesregungen im zentralen Nervensystem verstanden, die es dem Menschen ermöglicht sich mit seiner Umwelt adäquat auseinanderzusetzen.

Nicht nur von den Augen (Sehsinn), den Ohren (Hörsinn), der Nase (Geruchssinn) und der Zunge (Geschmackssinn) fließen uns Informationen zu, sondern auch über Berührung (taktiles System), Bewegung, Schwerkraft und Körperstellungen (vestibuläres und Propriozeptives System).

Für jede Handlung benötigen wir eine gute Organisation von Sinneswahrnehmungen.

Erfolgt der Fluss der Empfindungen unorganisiert, so kann keine zielgerichtete und geplante Handlung auf die Umweltreize hervorgebracht werden.

Bei einer SI-Störung wird eine dem individuellen Entwicklungsstand des Kindes angepasste Therapie durchgeführt.

Das Ziel der Therapie ist eine gute Wahrnehmung und Verarbeitung der Eigen- und Tiefenwahrnehmung, des Gleichgewichtes und der Berührung.

 

Therapeuten:
  • Astrid Klaas

 

Dient dazu Atemnot durch Mobilisierung des Brustkorbs zu verringern und die Vitalkapazität zu steigern.

Unterstützung bei Behandlung von Rücken- und Brustkorbdeformitäten.

 

Therapeuten:

 

Das Psychomotrik ist eine Therapieform, die bei Kindern mit Bewegungs- und Wahrnehmungsstörungen eingesetzt wird.

Der Bewegungs- und spielorientierte Ansatz richtet seinen Fokus auf die ganzheitliche Förderung der kindlichen Entwicklung und berücksichtigt Elemente wie: Gleichgewicht, Koordination, Ausdauer, Geschicklichkeit, Entspannung und Konzentration.

Je nach aktuellem Entwicklungsstand der Kinder werden grundlegende Bewegungs- und Wahrnehmungsmuster gefördert, um Fertigkeiten und Fähigkeiten zu erweitern.

Durch spezielle Therapieangebote der Psychomotrik lernen Kinder ihre Umwelt, aber auch sich selbst besser kennen und werden dadurch in die Lage versetzt auf bestimmte Situationen mit adäquaten Handlungen, Bewegungen, Sprache und Mimik zu reagieren. 

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen

 

Beschreibung Rückenschule

 

Therapeuten:
  • Ulla Brinkmann
  • Astrid Klaas
  • Max Isenberg

 

 

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen

 

-        ist die Lehre von der Bewegung

-        eine sanfte ganzheitliche Heilmethode

-        Sie gehört zur „Bioenergetik“, einer alternativen medizinischen Richtung, die sich mit den Energiekreisläufen im menschlichen Körper befasst.

-        Die Behandlungsmethoden der Kinesiologie zielen vor allem darauf ab, das Energieniveau im menschlichen Organismus zu erhöhen, seine Selbstheilungskräfte anzuregen und dadurch seine Gesundheit zu stabilisieren oder wiederherzustellen.

 

Ein Spezialbereich der Kinesiologie ist die Educational – Kinesiologie- kurz Edu – Kinesiologie.

Das Wort ist abgeleitet vom lateinischen educere (= herausholen) und vom griechischen kinesis (=Bewegung des menschlichen Körpers).

Dr. Dennison entwickelte in diesem Spezialgebiet das Brain-Gym® System.

Ein System von angenehmen, leicht auszuführenden Bewegungen, die den Zweck haben bestimmte Fähigkeiten zu fördern:

die Fähigkeiten zu lernen, Informationen zu verarbeiten und auf unser Umfeld aufgeschlossen, liebevoll und effektiv zu reagieren.

 

Therapeuten:
  • Astrid Klaas

 

 

 

Therapeuten:
  • Jutta Vösgen

 

Ein spezielles elastisches Tape und eine besondere Technik machen es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen sofort erfolgreich zu therapieren.

Das Tape ist ca. 5 cm breit und besteht aus Baumwolle, die Klebefläche aus 100% Acryl (thermoplastisch). Somit werden die Acrylverbindungen bei Erwärmung weich und bei der Abkühlung wieder fest.

Das Tape haftet nach dem Auftragen sofort, wird allerdings durch die Körperwärme erst richtig aktiv und geht dann die optimale Verbindung mit der Haut ein. Dieser Vorgang kann 30 Minuten dauern.

Das Tape ist luft- und feuchtigkeitsdurchlässig, wasserbeständig und sehr hautfreundlich.

Es nimmt Einfluss auf:

·       Haut (Hautsensoren)

·       Schmerzrezeptoren

·       Blut- und Lymphsystem

·       Viszerales System

·       Zentrales und peripheres Nervensystem

·       Muskulatur

·       Bandapparat

·       Gelenk- und Gelenkfunktionen

·       Kapseln

·       Faszien

·       Narben

·       Meridiane

·       Akupunkturpunkte

Wirkungen:

·       Medi-Taping verbessert die Muskelfunktionen. Die Muskulatur wird über die Hautberührungsrezeptoren entspannt und durch die Eigenbewegung jedes Mal massiert. Hierdurch wird die statische und dynamische Koordination positiv beeinflusst.

·       Medi-Taping wirkt auf das Lymphsystem. Medi-Taping erreicht in den oberflächlichen Lymphbahnen eine Druckreduzierung. Das betroffene Gebiet wird entlastet und heilt schneller ab.

·       Medi-Taping beeinflusst die Schmerzfortleitung. Die Reizung der Mechanorezeptoren aktiviert das körpereigene Schmerzdämpfungssystem. Bei chronischen Erkrankungen kann das Medi-Taping Schmerzen lindern und andere Therapien (z.B. Physiotherapie/ Krankengymnastik) erfolgreich unterstützen

·       Medi-Taping unterstützt die Gelenke. Durch die Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl. Um die Stabilität anderer Gelenke zu vergrößern, werden Langatemtechniken angewendet.

·       Wirkung auf innere Organe

Medi-Taping kann eine viscero-cutanen (Organen-Haut) Reflex auf bestimmte Hautzonen ausüben und so Einfluss auf die inneren Organe nehmen.

Anwendungsbereiche sind:

·       HWS-Syndrom, Kopfschmerz, Migräne, Schwindel, Tinnitus

·       Schulter-Arm-Syndrom, Periarthritis humeroscapularis, Frozen Shoulder, Rotatorenmanschettensyndrom, Supraspinatussyndrom, Insenrtionstendopathie, Tennis- und Golfellbogen

·       Daumen und Fingergelenkarthrose, Karpaltunnelsyndrom, BWS-Syndrom

·       Bandscheibenvorfall, Rückenschmerzen, Lumbago, Ischialgie, LWS-Syndrom, ISG-Syndrom

·       Hüftgelenks- und Knieschmerzen, Osteoporoseschmerzen

·       Cox- und Gonarthrose, Arthroseschmerzen, Chondropathia patellase, Achillodynie, Sprunggelenksverletzung.

·       Muskelverkrampfung, Muskelfaserriss, rheumatische Erkrankungen, MS- und Schlaganfall-Folgen

·       …und vieles mehr

Medi-Taping ist schmerzlos und ohne Nebenwirkungen.

Für das Anlegen eines Tape-Verbandes berechnen wir 5-10€ Materialkosten, je nach Verbrauch.

 

Therapeuten:
  • Ulla Brinkmann
  • Astrid Klaas